Samstag, 26. Januar 2013

Mini-Madeleines Apfel-Zimt



Da ich meine Liebe zu Madeleines wieder entdeckt habe, mussten die kleinen süßen gestern einfach wieder auf den Tisch.

Für 40 Mini-Madeleines (oder 24 normal große):
150g Mehl
100g selbstgemachten Vanillezucker
1TL Backpulver
1 Prise Salz
50g Apfelmus
60ml Öl
30ml Sojadrink
1/4 Apfel, sehr fein gewürfelt

1EL Puderzucker
1Msp. Zimt

Mehl, Zucker, Backpulver und Salz mischen. Wer mag kann etwas geriebene Zitronenschale darunter geben, das ist sehr fein. Apfelmus, Öl und Pflanzendrink zugeben und zu einem glatten Teig rühren. Da der Teig recht dick ist, eignet sich ein Holzlöffel besser als ein Schneebesen. Anschließend die Apfelwürfel unterheben.

Den Teig in den Madeleines-Förmchen erst bei 220° Ober-/Unterhitze 3 Minuten, dann bei 180° weitere 3-6 Minuten backen. Für größere Formen die Backzeit bitte anpassen. Wenn ihr keine Madeleines-Formen habt, so könnt ihr den Teig auch auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech oder Macarons-Formen verteilen und ausbacken.

Puderzucker mit Zimt mischen. Die kleinen Süßen aus den Förmchen drücken und mit der Zucker-Zimt-Mischung bestäuben. Heiß oder kalt servieren.
Übrigens halten sich die Madeleines ebenso wie Mini-Gugl bis zu 5 tage, wenn sie kühl und trocken in einer gut verschlossenen Glasdose aufbewahrt werden.

7 Kommentare:

Tortilla hat gesagt…

Diese Madeleines sind einfach grandios!
Hab sie gestern gebacken und heute noch den Rest zum Frühstück ergattert - ich finde, sie waren heute fast noch besser!!
Vielen Dank für das tolle Rezept!

Herzlichst

Tortilla

Anonym hat gesagt…

Wow, habe gerade die Madeleines nachgebacken - ein absoluter Gaumenschmaus.
Jetzt wartet noch der Rotweinkuchen auf den Anschnitt, der ist noch zu heiß...

Vielen lieben Dank für deine wunderbare Seite mit den fantastischen Rezepten, ich werde sicherlich noch einiges nachbacken, wenn mir wahrscheinlich auch deine Tortenkunst nicht so schön gelingen wird - du bist eine wahre Künstlerin.

Herzliche, backbegeisterte Grüße von
Andrea

Anonym hat gesagt…

Würde mich sehr über weitere Madeleines-Rezepte von dir freuen. Sind leider so wenig vegane im Internet zu finden...

Lou hat gesagt…

Meinst du, der Teig funktioniert auch für Mini-Gugelhupfs (Gugelhupfe? Ach je, Deutsch ist so schwer...)?

Küchenfee hat gesagt…

Liebe Lou,

den Teig kannst Du auch in eine Gugl-Form geben. Madeleines haben allerdings eine ganz andere Konsistenz als Gugl und sind etwas trockener.
Lecker wird es aber egal in welcher Form Du sie bäckst ;-)

Um die Backzeit richtig einzuschätzen mach einfach die Stäbchenprobe mit einem Zahnstocher. Wenn noch Teig daran kleben bleibt, ist das Küchlein noch nicht fertig.

Ganz liebe Grüße und viel Spaß beim Backen

Lou hat gesagt…

Danke, liebe Küchenfee!

Ich habe es jetzt einfach mal ausprobiert und auch etwas mehr Apfelmus und Sojamilch reingegeben, für alle Fälle... Die Mini-Gugl sind ganz wunderbar geworden und ich mach sie heute gleich nochmal, diesmal allerdings mit Haselnüssen und Schokolade :).

Liebe Grüße und ein dickes, dickes Lob für deinen Blog! Bin schon lange ein begeisterter Fan.

moseskinder hat gesagt…

juhu...

deine madeleines sind bei mir gerade im ofen.... der teig war wirklich sehr sehr sehr zäh...also nix mit zwischen pfannkuchen und muffinteig. ist das okay für dieses rezept? ich habe mir den teig viel flüssiger vorgestellt.

liebe grüsse..Bianca

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