Donnerstag, 29. April 2010

Ingwer-Muffins mit Himbeer-Topping




Ingwer ist nicht jedermanns Sache. Es schmeckt leicht scharf und bringt eine gewisse Säure mit sich. Kombiniert mit Himbeeren wie ich finde ein Traum. Es hat etwas exotisches, schmeckt aber bestimmt nicht orientalisch. Ideal für den Sommer, da die Knolle erfrischt. Probiert es aus und meckert dann.

Für 12 Minimuffins:

1kleine Knolle Ingwer
250g Mehl
150g Zucker
125g Margarine
125ml Soja-Reis-Drink
1TL Backpulver
1/2TL Natron
1TL Apfelessig
24 frische Himbeeren

Icing:

3EL Himbeermarmelade
500ml Soja-Reis-Drink
1Pck.Vanillepuddingpulver
3EL Zucker
200-250g Margarine

Den Ingwer mit der Margarine in den Mixer schmeißen. Zu den restlichen Zutaten geben und einen glatten Teig rühren.
2/3 des Teiges in kleine Muffin-Förmchen geben und eine Himbeere leicht hineindrücken. Anschließend den restlichen Teig darauf verteilen. Bei 160° ca. 20 Minuten backen.

Für die Glasur Die Milch mit der Himbeermarmelade mixen und durch ein Sieb geben damit die Kerne entfernt werden. Mit demj Zucker aufkochen, Pudding zubereiten und abkühlen lassen.
Wenn der Pudding kalt ist die geschlagene Margarine daruntergeben und alles schön mit der Spritztülle oder wie man sonst so mag auf den Muffins verteilen. Obenauf eine Himbeere... et voilà!

Kommentare:

  1. Hallo!
    Ich liebe Ingwer und würde gerne diese Muffins backen, aber: wie groß ist eine kleine Ingwerknolle? Genügt ein etwa haselnussgroßes Stück oder lieber mehr? Ich weiß ja nicht, wie das Mehl den Ingwergeschmack unterstreicht oder abschwächt.

    Liebe Grüße
    Melanie

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  2. Liebe Melanie,

    der Ingwergeschmack kommt recht ähnlich strak raus, wie in einem Gemüsegericht. Wenn Du eine Haselnussgröße auf 12 Muffins verteilst, so bleibt pro Muffin gerade genug, damit man den Ingwer herausschmeckt. Wenn Du einen intensiveren Ingwergeschmack möchtest verwende etwa 15-20g geschnittenen Ingwer.

    Ganz herzliche Grüße

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  3. So, habe die Muffins nun gebacken. Beim letzten Mal meinte ich eigentlich ein walnussgroßes Stück.Haselnussgroß wär ja wirklich recht wenig ^^ Da die Batterien meiner Waage leider leer sind, habe ich für die Hälfte des Teiges einfach zwei etwa walnussgroße Stücke genommen und es war nicht zu viel. Beim nächsten Mal (denn ich werde sie auf jeden Fall wieder machen!) werde ich noch etwas mehr nehmen und, wems zu scharf is, muss es ja nich essen ;-) Sie schmecken jedenfalls super!
    Das Frosting habe ich etwas anders gemacht: Soja-Reis-Drink mit nur etwas Vanillepuddingpulver, dafür zusätzlich mit Agartine.
    Die Magarine hab ich komplett weggelassen, dafür den Soja-Reis-Drink mit etwas Reis-Cuisine aufgekocht und am Ende einen EL Kokosfett und eine halbe Tafel weiße Reismilchschoki untergerührt (weil ich die einfach gerade übrig hatte). Demnächst werde ich aber auch mal das Original-Rezept probieren ^^
    Vielen Dank dafür!

    Ganz liebe Grüße
    Melanie

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