Sonntag, 25. September 2016

Walnuss-Birnentorte mit Schokomousse



Am Freitag war ich wieder mit viel Backspaß beim SWR und hab wieder mit leckererer veganer Torte die Zuschauer verblüfft. Das Schönste ist immer, wenn die Crew (die sich inzwischen schon immer irrsinnig auf meine Kreationen freut) nach der Sendung Schlange steht, um noch ein Stück abzubekommen. Das macht mich immer glücklich und so stolz zugleich. So schön, dass vegan auch endlich im Fernsehen angekommen ist (auch wenn es nach meinem Geschmack noch deutlich mehr sein dürfte). Am liebsten würde ich jede Woche eine Live-Sendung mit veganen Köstlichkeiten machen - welcher Programmchef hat Lust darauf??

Den Sendung-Mittschnitt könnt ihr euch hier ansehen:


Und hier gibt's auch gleich das superleckere Rezept für eine Torte, die einen einfach davonschweben lässt...

Ergibt eine Torte von 24cm Durchmesser.
Zubereitungszeit: 2 Stunden
Backzeit: 70 Minuten

Für den Walnusskuchen: ( 2x backen; du benötigst die doppelte Zutatenmenge)
280 g Dinkelmehl Type 630
80 g Walnüsse, gemahlen
160 g Rohrohrzucker
¾ Pck. Backpulver
1 Prise Vanille, gemahlen
1 Prise Salz
1 Msp. Zimt, Ceylon
60 ml Pflanzenöl
320 ml kohlensäurehaltiges Mineralwasser
1 Birne
2 EL Rohrohrzucker
etwas vegane Butter zum Einfetten

! Dieser Walnusskuchen wird zwei Mal gebacken und später in der Torte geschichtet. !

In einer Rührschüssel Mehl, Walnüsse, Zucker, Backpulver, Vanille und Zimt mischen. Öl und Wasser zugeben und mit dem Schneebesen von Hand zu einem glatten Teig rühren.

Die Birne entkernen und in feine Scheiben schneiden. Die Backform mit etwas Pflanzenmargarine fetten und die 2 EL Zucker auf dem Boden verteilen. Die Birnenschnitze darin zu einem Kreis legen. Den teig darauf geben und bei 170°C 30-35 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. In der Form abkühlen lassen, dann mit einer Platte aus der Form lösen und abkühlen lassen.

Den zweiten Kuchen auf die gleiche Weise backen und in der Form abkühlen lassen.

Für die Schokoladenmousse:
600 g aufschlagbare Pflanzensahne (Leha oder Soyatoo)
2 Pck. Sahnesteif
1 Prise Salz
250 g Kuvertüre, zartbitter

Die Sahne mit Sahnesteif und Salz aufschlagen. Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und vorsichtig darunter heben. Für mindestens 20 Minuten kalt stellen, die Creme wird dadurch fester.

Beide Tortenböden begradigen, dabei die Birnenseite auf Backpapier legen. Auf einem Tortenständer den ersten Boden mit den Birnen nach oben legen. 1/3 der Schokoladencreme darauf geben, dann den zweiten Walnusskuchen mit der Birnenseite nach unten auf die Creme legen. Die Torte rundherum mit Schokoladenmousse einkleiden. Dann mit einem Teigschaber glatt formen. Eine Stunde kalt stellen.

Für die Deko:
80 g Kuvertüre, zartbitter
1 Birne
Walnusskerne
Orangenzesten, getrocknet

Die Kuvertüre hacken und im Wasserbad schmelzen. Die Schokolade auf die Tortenkante auftragen und am Rand herunter tropfen lassen. Die Birne würfeln und in der verbleibenden Kuvertüre schokolieren. Die schokolierten Birnenwürfel mit Walnusstücken und Orangenzesten auf der Torte anrichten.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Backen und habt einen wunderschönen Sonntag!

PS: Am 14. Oktober und 4. November finden wieder Kochkurse "Vegan for Starters" und "Vegan für Angeber" statt. Es sind noch wenige Plätze frei - also schnell anmelden. Ich freue mich auf euch!
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Dienstag, 20. September 2016

Herbstliche vegane Rezeptideen



Ob der Herbst nun schon da ist oder nicht, wann er meteorologisch oder nach dem Kalendarium beginnt und ob es einem jetzt schon zu kalt ist - darüber lässt sich mehr oder weniger streiten.
Aber Rote Bete, Kürbis und Grünkohl habe ich erst letzte Woche geerntet und dachte mir dazu muss ich euch unbedingt meine liebsten Rezeptideen präsentieren.

Zur Auswahl stehen:
Amaranth-Auflauf mit Rote Bete & Karotte
Grünkohl-Walnusspesto mit Reispasta
Kürbis-Nuss-Auflauf (Rezept siehe unten)

Was für Wahnsinns Farben :-)
Kürbis-Nuss-Auflauf
Ergibt 1 Tarteform von Ø 24 cm.
 Für die Püree-Kruste:
800 g Kartoffeln, mehlig kochend
Meersalz
50 ml Hafercuisine
60 g Pflanzenmargarine
1 EL Cashewmus
Pfeffer Muskatnuss

Für die Püree-Kruste die Kartoffeln in reichlich Salzwasser 25-30 Minuten garen. Dann abschütten und pellen. Mit Hafercuisine, Margarine und Cashewmus zu einem cremigen Püree mischen und kräftig würzen.

 Für die Nuss-Creme
400 g Seidentofu
2 EL Tahin
1 EL Mandelmus
1 EL Apfelessig
 50 ml Hafercuisine
1 geh. EL Kichererbsenmehl
1 EL Stärke
 1 TL Klare Suppe mit Bio-Hefe
Meersalz, Pfeffer, Paprikagewürz
Thymian, Muskatnuss
1 TL Ahornsirup Grad A
750 g Kürbis (Butternut oder Hokkaido), entkernt und geschält
1 rote Zwiebel, in halbe feine Ringe geschnitten
1 EL Walnusskerne, gehackt
1 EL Olivenöl
1 EL Kürbiskerne

Für die Nuss-Creme den Tofu mit Tahin, Mandelmus und Essig mischen. In einer Rührschüssel die Sahne mit Kichererbsenmehl und Stärke glattrühren. Zur Tofu-Mischung geben und würzen. Dann den Ahornsirup einrühren.
Den Kürbis in 5 mm-dicke Scheiben schneiden. Die Zwiebel mit den Walnüssen in Olivenöl anbraten.
Die Nuss-Creme in eine 24 cm Tarteform geben und die Kürbisspalten kreisförmig hineindrücken. Kürbiskerne, Walnüsse und Zwiebelringe darüber verteilen.
Dann das Kartoffelpüree darauf geben und glatt streichen. Bei 190 °C Ober-/Unterhitze 30-40 Minuten goldgelb backen.

Noch mehr gesunde Backideen findest du in meinem Buch "Gesund Backen".

Dienstag, 6. September 2016

Green Bowl



Mit Grün hab ich's aber gerade :-)
Der Spätsommer hat es nochmal so richtig in sich und verwöhnt mir warmen Tagen. Ich sitze hier meist mit Smoothie Bowl oder Wassermelone vorm Rechner und verfeinere die letzten Rezepte zu meinem neuen Kochbuch. da die Deadline ansteht, ist gerade alles etwas eng gestreckt und der Blog kommt (tut mir voll Leid!!!) viel zu kurz. Ab November wird alles besser :-)

Aber zum Glück bleibt genug Zeit (trotz und gerade wegen der Arbeiten zum neuen Buch) die Küche zu nudeln und bekleckern.
Auf Bali habe ich ganz besonders die Buddha Bowl mit verschiedensten Variationen von kleinen grünen Leckereien lieben gelernt. Alles was man so da hat und einen begeistert wird zusammen in einem Schosselchen arrangiert und magenknurrend verspeist. Vorzugsweise mit viel Eiweiß. Zum spätsommerlichen Abschiednehmen hier einer meiner Lieblings Bowl wenn es um bunte, vielseitige Zusammenstellung gesunder Kulinarisch geht. Sieht nach viel aus, ist aber ganz einfach und suuuuper schnell gemacht. Dieses Schosselchen besteht aus Salat mit Beeren, marinierten Tofusticks, Avocado, Grünkohlsalat und Pesto-Bohnen (mein absoluter Favorit!!!).

Ergibt 2 Portionen.

Zutaten:
200 g Grünkohl
1 kleine Zwiebel
etwas Gemüsebrühe
200 g Naturtofu
3 EL Sojasauce
2 EL Olivenöl
1 Glas (230g) weiße Bohnen
2 EL Pesto verde (selbst gemacht oder gekauft)
80 g Salat (ganz egal welcher)
50 g Erdbeeren
1 Avocado
Limettensaft
Olivenöl
Salz, Pfeffer
Pistazienkerne zum Bestreuen

Den Grünkohl waschen, klein zupfen (den dicken Strunk entfernen) und mit der gewürfelten Zwiebel in etwas Olivenöl dünsten. Dann mit Gemüsebrühe (50-100ml, abhängig von der Topfgröße) aufgießen und bei geschlossenem Deckel & mittlerer Hitze 5 Minuten köcheln lassen.

Den Tofu in Stick schneiden und in Sojasauce einlegen, 5-10 Minuten ziehen lassen. Die marinierten Stick in reichlich Olivenöl in der Pfanne knusprig ausbacken.

Die Bohnen abschütten und kurz abwaschen, dann abtropfen lassen. Mit der Pesto mischen. Ich gebe Gerne für den Geschmack noch etwas Säure aus Limettensaft oder Weißweinessig hinzu. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Salat waschen und klein schneiden, die Erdbeeren in Scheiben schneiden.

Grünkohl, Tofusticks, Pesto-Bohnen und Salat mit den Erdbeeren, sowie die in Scheiben geschnittene Avocado und Pistazien anrichten. Aus Olivenöl, Limettensaft, Salz und Pfeffer eine Vinaigrette zaubern und sie über den Salat träufeln. Guten Appetit :-)

Am 14. Oktober sind noch wenige Plätze im Kurs "Vegan for Starters" frei. Wer dabei sein möchte schnell noch anmelden!
Eine herrliche Woche wünsche ich euch!

Montag, 15. August 2016

Green Smoothie Bowl - Eiscreme zum Frühstück



Der Kindheitstraum: Eiscreme zum Frühstück. Das esse ich gerade andauernd, weil es einfach lecker schmeckt und ganz nebenbei auch noch gesund ist :-). Smoothie Bowl zum Frühstück liebe ich seit ich entdeckt habe was die grüne Pflanzenkraft alles so kann, wie nährstoffreich sie ist und wie vitalisierend sie sich über den ganzen Tag auf mich auswirkt. Fünf Wochen auf Bali haben mir neue Ideen gebracht und einen Satz voller Kokosnüsse, die ich als Schalen alleine wegen der Haptig unheimlich gerne in Händen halte. Recycling ist einfach etwas Tolles!

Ganz einfach und unheimlich schnell lässt sich so ein Smoothie morgens in Windeseile zubereiten. Man braucht dafür nur einen guten Mixer. Mit gut meine ich kein so einen kleinen Billigheimer, der so gut wie nichts kostet und nur Säfte mischen kann. Wenn ihr Lust auf gesunde Küche habt und Spaß daran, Eiscreme, gute Smoothies, und leckere Rohkosttorten selbst zu machen, lohnt sich ein hochwertig (und zugegeben teures, aber dafür langlebiges) Gerät. Ich liebe meinen Vitamix und habe bisher nichts Vergleichbares finden können. Das Mahlwerk ist einfach unschlagbar.

Das Rezept könnt ihr beliebig durch Obst und Gemüse (vor allem grünes Blattgemüse) das ihr zuhause habt ergänzen oder variieren. Wichtig ist nur für die Konsistenz, dass gefrorene Bananenstücke verwendet dabei sind. Das macht den Smoothie cremig und süß.


Ergibt 2 Smoothie Bowl zum Frühstück.

Zutaten:
3 Bananen
100 g Spinat (TK)
1 Mango
2 Scheiben Ananas
1 daumengroßes Stück Ingwer
150 ml Kokosmilch
1 Tasse Granola (zum Beispiel diese)
Deko: frisches Obst und Beeren

Die Bananen schälen, in Scheiben schneiden und über Nacht einfrieren. Bananenscheiben mit dem Tiefkühlspinat (der hält sich bei mir länger und sorgt dafür, dass die Eiscreme auch kühl bleibt), die Mango, Ananas und Ingwer mit der Kokosmilch in den Mixer geben. Kräftig pulsierend mixen, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Das Smoothie-Eis auf zwei Schalen verteilen. Halbseitig Granola darauf geben, dann Obst kleinschneiden (ich habe Mango und Beeren genommen) und darauf anrichten. Et voilà - ein Frühstück wie im Paradies!

Die neue Granola kommt ganz bald als Rezept, und steckt gerade in der heißbeliebten Entwicklung <3.

Ich wünsche euch eine schöne Woche,
xxx
Stina

Montag, 8. August 2016

Baligourmet - meine liebsten veganen Bali Restaurants



Für jede größere Reise mache ich mir ein Fotoalbum. Das fing schon als kleines Mädchen an, als meine Mama mit uns stundenlang gebastelt hat. Schöne, erinnerungswürdige Reisen halte ich fest, indem ich mich wochenlang mit meiner Reise beschäftige, die schönsten Bilder raussuche, versuche einen roten Faden zu finden und ein hübsches Buch zu gestalten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mir dadurch die ganze Reise sehr schön in Erinnerung bleibt. Durch Wiederaufschlagen und Durchsehen des Buches ist es später, als würde ich diese Reise noch einmal erleben.

Ganz klar, dass die Mehrheit der Seiten von Essenbildern gefüllt ist. Egal wohin ich reise, ich suche mir immer schon vorher die Restaurants, Imbisse und Cafés heraus, die ich unbedingt ansehen und probieren möchte - es ist weniger wie eine Städtereise oder ein Wellnessurlaub, mehr ein die Stadt durch Genuss Erleben. Denn meine Reisen gestalten sich immer ganz ums Essen herum (wie könnte es anders sein). Vom Frühstückt zum Snacken, zum Mittagessen, hier einen Tee, da einen Drink, dann hier Kuchen und zum Abendessen müssen wir unbedingt dieses neue Lokal testen. Mein Freund schlackert immer beugsam mit den Ohren und lässt mich liebevoll gewähren. Auch auf Bali konnte ich von meiner Food-Obsession nicht ablassen. Die Jungs & Mädels aus meinem Yoga-Training waren alle so unglaublich lieb und unterstützend und hatten regelrechte Begeisterung dafür mit mir von einem Restaurant zum nächsten zu reisen. Vor dem Essen hieß es immer "HALT! Stina muss doch fotografieren." :-) So süß und reizend warteten alle (überhungrig nach 8 Stunden Yoga) darauf, bis ich auf meinem Stuhl die Fotoakrobatik ausgeübt und das Essen freigeben konnte. Mehr als zwei Minuten hatte ich dabei nicht, sonst brach die helle Panik aus.


Im Laufe der beinahe fünf Wochen haben sich für mich ganz klare Bali-Favoriten herausgestellt. Es ist nirgends so leicht sich vegan zu ernähren wie auf Bali. Aufgrund des Überangebots an Restaurants und Speisen (zu meinem eigenen Bedauern) habe ich nicht alles probieren können, gebe euch aber gerne Tipps zu meinen Lieblingen:



1. Peloton, Canggu 
Am Stand von Canggu, unweit von meinem Übernachtungsort liegt dieses zuckersüße vegane Restaurant. Alles ist hier vegan vom Burger bis zur Eiscreme. Ein wahres Paradies für Schleckermäulchen. Viele Zutaten stammen aus biologischem Anbau und es wird sehr frisch gekocht. Am liebsten habe ich hier verschiedenste Salat Bowl oder den Burger mit Süßkartoffelpommes verspeist. Die veganen Snickers habe ich gleich ausprobiert als ich zuhause war. Sehr zu empfehlen!



2. Samadi, Canggu
In meiner Unterkunft wurden von 8-14 Uhr feinste vegetarische und vegane Speisen angeboten. Immer frisch, lecker und das Beste: rein Bio. Die Gerichte haben einen indonesisch/indischen Schwerpunkt. So gibt es zum Frühstück rote Reispfannkuchen, Currywarps und Thali. Zu Mittag waren meine Lieblinge Urap (indonesischer Salat aus Kohl, Spinat, Bohnen und Gewürzen) und Dosa. Probiert euch selbst durch die Karte!


3. The Spicy Coconut, Seminyak
Dieses winzige Café hat einiges zu bieten. Ihre bunten Früchteschalen sehen aus wie Kunstwerke, die Pancakes sind super saftig und auch ihre schwarzen Burger sind genial. Must go!


4. Nalu Bowls, Canggu (auch in Ubud)
Mein allerliebster Ort zum Frühstücken. Smoothie Bowl mache ich mir schon lange gerne zuhause. Aber das an einem fremden Ort in einer Kokosnuss serviert zu bekommen, war einfach die Krönung! Hier kann man zwischen etlichen verschiedenen Smoothies und noch viel mehr Dopings wählen und sich so seinen ganz eigenen Frühstückstraum zusammen stellen. Neben Smoothie-Bowle hochwertige Kaffee-Spezialitäten. Ein wunderschöner Ort ganz nah am Stand zum Relaxen und Genießen.


5. Betelnut, Canggu
Ein beachiges Restaurant im Strohhütten-Design lädt unter der brütenden Sonne zu kühlen Drinks und leckeren Speisen ein. Hier ist vieles vegan. Das Tofu-Rührei habe ich sehr genossen, dazu ein Drachenfrucht-Smoothie. Die Karte hat eine große Auswahl an Speisen - hier findet sich für jeden etwas. Leider ist das Restaurant oft überfüllt, daher am besten rechtzeitig reservieren.


6. The Shady Shack, Canggu
Unter Palmen findet man im Schatten tolle Bowl und Shakes. Ein Ort der zum gemütlichen zusammensitzen einlädt. Die vegan/vegetarische Küche verwendet hauptsächlich Zutaten aus biologischem Anbau. Viele Platten lassen sich für mehrere Personen bestellen und so lässt sich hier vieles ausprobieren.


7. The Earth Café, Seminyak
Ein alternatives Lokal mit viel Platz zum Sitzen. Das Angebot an Speisen ist groß und wirklich lecker. Die Speisen sind eher einfach, aber das Restaurant hat die leckersten Kokosnüsse und eine Auswahl an rohen Schokoriegeln und Pralinen im angeschlossenen Ladengeschäft.


8. Avocado, Canggu
Hier wird gesunde Küche & Rohkost groß geschrieben. Das ausgewiesene Surfer-Lokal bietet leider viel Ei an. Die vageren Burger und Salate sind aber sehr lecker. Man sollte nur vorher genau lesen, bevor man unerwartet einen Rohkost-Burger bestellt. Sehr schönes Ambiente und das Kombucha ist ausgezeichnet.

Wir haben noch viele andere Restaurants in Ubud und Umgebung besucht. Aber diese waren mit Abstand die besten mit frischer Küche, vorwiegend Zutaten aus Biologischem Anbau und einen entspannten Ambiente.
Egal an welchem Ort und in welcher Stadt ihr unterwegs seid, es gibt immer etwas zu entdecken!
Ich hoffe euch mit meinen liebsten Bali-Restaurants eine schöne Anregung für euren nächsten Urlaub zu geben und wünsche euch ganz viel Spaß und tolle Erlebnisse auf euren Reisen!